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Montag, 12. Mai 2008
Vor knapp zwei Wochen habe ich das Betriebssystem hier an meinem Desktop-PC von Kubuntu 7.04 zum aktuellen Kubuntu 8.04 "Hardy Heron" geupdatet.
Dabei hatte ich damals den "KDE4-Remix" installiert, also eine Kubuntu-Version mit dem Fenstermanager "KDE" in der Version 4.
Ein Fenstermanager sorgt unter Linux für eine schöne, grafische Oberfläche: Linux per se ist im Prinzip nur eine Konsole, auf der man Befehle eingeben kann; erst der Fenstermanager sorgt im Endeffekt für Klicki-Bunti mit Mauszeigern etc. (ja, ich weiß, dass da noch mehr zwischensteckt, wie z.B. der X-Server - aber als Minimal-Erklärung reicht das hier auch aus).
Auf jeden Fall hatte ich damals KDE in der ganz neuen Version 4 installiert. Und war damit dann doch nicht so richtig zufrieden... es gab immer wieder mal Grafikfehler und mir fehlten ziemlich viele Einstellmöglichkeiten - sodass ich heute dann das System erneut plattgemacht und dann das "Original-" Kubuntu 8.04 mit KDE Version 3.5 installiert habe. Jetzt schaut alles wieder so aus, wie vorher, läuft wie geschmiert und ich bin richtig zufrieden.
Btw: So eine Linux-Neuinstallation dauert etwa 30 Minuten und danach sind auch weiterhin alle meine Einstellungen (sowohl von diversen Programmen, als auch was das Bildschirmhintergrundbild und ähnliches angeht) gesetzt.
Und weil ich dann schon dabei war, habe ich dann auch gleich noch meinen Server hier zu Hause geupdated. Das Ganze schaut so aus: Man gibt auf einer Konsole "sudo apt-get install update-manager-core" ein, macht dann "sudo do-release-upgrade", und schaut dann dem System dabei zu, wie es etwa 350 MByte runterlädt, dann die einzelnen Pakete installiert und einen abschließend um einen Neustart bittet.
In meinem Fall hatte ich auch auf dem Server eine Version verpasst: So habe ich ihn mit Hilfe der beiden oben angegebenen Befehle von Version 7.04 auf 7.10 gehoben, ihn neu gestartet und dann die beiden Befehle einfach nochmal verwendet und ihn damit von 7.10 auf 8.04 gebracht. Ohne jedes Problem.
Sonntag, 27. April 2008
Nachdem ich das Wochenende über nicht zu Hause war, sitze ich jetzt wieder vor meinem PC mit Kubuntu 8.04 drauf.
Der Tipp von Dave, die "Alternate" Installations-CD zu verwenden, war Gold wert. Damit war es überhaupt kein Problem, Kubuntu auf das RAID zu installieren.
Was mir ansonsten noch so aufgefallen ist:
- KDE4 ist ungewohnt, aber durchaus verwendbar. Nachdem ich herausgefunden habe, wie ich das "neue" Startmenü gegen das gewohnte "alte" Startmenü austauschen kann...
- Dual-Monitoring einzurichten ging mit displayconfig-gtk ganz einfach - bis auf die (sehr nervige) Tatsache, dass das Bild auf dem Monitor mit der geringeren Auflösung jetzt vertikal verzerrt wird, was doch sehr gewöhnungsbedürftig ist.
- Plasmoids sind ja schön und gut - was ich aber wirklich vermisse, ist ein Plasmoid, welches mir eine Shell auf den Desktop zaubert.
Ansonsten kann ich mir durchaus vorstellen, dass KDE4 und ich durchaus gute Freunde werden können. ;-)
Montag, 16. Juli 2007
Komisch... seit heute scheint das WLAN bei meinem Laptop jetzt doch zu funzen...
Meine Problemlösung bestand darin, den "ndiswrapper" (WLAN-Treiber) durch "bcm43xx" zu ersetzen... jetzt muss ich zwar nach jedem Booten den wpa_supplicant von Hand neu starten, aber danach scheint WLAN zu funktionieren. DHCP ist komischerweise nicht drin, aber die Werte kann man ja auch von Hand setzen. ;-)
Wieder ein Problem weniger... dafür hat mein Desktop-PC jetzt mit einer neuen Marotte angefangen: Wenn ich im Firefox zu schnell am (Maus-) Rad drehe, geht er einfach so ein paar Seiten in der History vor oder zurück... das ist auch nicht wirklich praktisch. ;-)
Sonntag, 17. Juni 2007
Endlich ist es soweit: Seitdem ich Anfang 2007 Linux auf meinem Desktop installiert habe, hatte Linux nur ein bisschen Festplattenplatz bekommen - der restliche Platz war weiterhin für Windows reserviert - welches ich in den knapp 6 Monaten genau 2 Mal gestartet habe - davon einmal, um ein paar Daten zu exportieren, die ich unter Linux brauchte. ;-)
Nun, den heutigen Tag über habe ich meinen PC mal gut beschäftigt: Ich habe sämtliche Windows-Partitionen gelöscht, auf zwei der drei Festplatten (die, auf denen nicht das Linux-System installiert war) ein Software-RAID-5 aufgebaut, die Daten übertragen und dann die dritte Platte hinzugefügt. Und es läuft alles. Lustigerweise sogar schneller als vorher, obwohl ich doch irgendwie die Befürchtung hatte, dass das Software-RAID zu stark bremsen würde...
Na ja, Windows ist jetzt vollkommen weg (Freude, Freude!) und Linux kann so richtig loslegen. Jetzt muss ich mich nur noch um ein RAID für den "Server" kümmern... da bin ich mit meinen Überlegungen nämlich noch so überhaupt nicht weitergekommen...
Btw: Wenn sich jemand für eine Anleitung interessiert: Ich bin diesem Blogeintrag gefolgt.
Montag, 4. Juni 2007
Nachdem ich nun den Laptop einmal neu gestartet habe, funktioniert WPA wieder nicht mehr. :-(
Menno.
Samstag, 2. Juni 2007
Ich hatte es ja mal erwähnt - seit der Installation von Feisty auf meinem Laptop lief der wpa_supplicant (und damit der Zugang zu verschlüsselten WLANS) nicht mehr.
Ich habe mich zwischendurch nochmal mit diesem Problem beschäftigt, bin aber absolut nicht weitergekommen.
Jetzt sitze ich hier am Schreibtisch, neben mir der Laptop, ich tippe aus Langeweile einfach mal "iwconfig" in die Kommandozeile ein - und stelle fest, dass sich der Laptop erfolgreich mit meinem WPA-WLAN verbunden hat. :-O Fragt mich nicht, wieso das jetzt auf einmal geklappt hat - ich habe da absolut nichts geändert. Und ich weiß genau, dass es nach dem nächsten Neustart des Laptops eh nicht mehr gehen wird...
Montag, 7. Mai 2007
*Seufz*... in meinem Desktop-PC werkelt als Soundkarte ja eine X-Fi von Creative Labs. Ich hatte ja schon kurz nach der Installation von Linux auf meinem Desktop bemängelt, dass es noch keinen Linux-Treiber für die X-Fi gibt, wurde dann aber in den Kommentaren von David T. aufgeklärt, dass Creative einen Treiber für das 2. Quartal 2007 in Aussicht gestellt hat. Nun, das zweite Quartal läuft seit etwa einem Monat und ich habe mehr oder weniger regelmäßig auf der Internetseite von Creative nach den Treiber geschaut.
Seit gestern oder so steht dort allerdings ein anderer Text: Die Porgrammierung der Vista-Treiber hatte Vorrang - und war dann wohl doch etwas aufwändiger als gedacht; die Linux-Treiber sind jetzt für das Ende des dritten bis Anfang des vierten Quartals angekündigt. Sniff. Nochmal ein halbes Jahr warten... Aber immerhin tut sich noch was. Besser als "Es gibt übrigens doch keine Treiber für Linux."
Dienstag, 1. Mai 2007
Gestern abend habe ich ja nochmal ein paar Stündchen damit verbracht, meinen Laptop auch auf die neue Ubuntu-Version upzudaten... es hat auch wieder sehr gut geklappt (Tipp an mich selbst für's nächste Mal: Für Backups von einer Live-CD booten und mit partimage die Systempartition sichern; dann über update-manager -c das Update laufen lassen).
Ich habe auch schon ein paar Unterschiede entdeckt: Der Laptop wird (subjektiv) nicht mehr so warm und der Lüfter läuft viel seltener, der erste Tastendruck nach dem Systemstart wird nicht mehr verschluckt und er startet eine ganze Ecke schneller.
Dafür läuft jetzt auf einmal der wpa_supplicant nicht mehr -> ich komme nicht mehr in verschlüsselte WLANs rein. :wand:
Momentan zumindest... ich bin wohl nicht der einzige mit dem Problem, ich denke, da wird sich noch recht schnell was tun. Hoffentlich.
Donnerstag, 26. April 2007
Cool - wie ich gerade durch einen Blick in das "Geschichts-Element" der Seitenleiste (rechts, zeigt die Beiträge von vor einem Jahr), benutze ich jetzt seit genau einem Jahr Linux. Erst auf meinem Laptop und inzwischen ja auch auf meinem Desktop-PC. Und dann sind da innerhalb dieses Jahres auch noch ein Root-Server, ein kleiner Server hier zu Hause sowie zwei Server und zwei Desktop-Rechner im FSR-Büro zugekommen.
Cool. Von 0 auf 8 in einem Jahr. ;-)
Freitag, 2. Februar 2007
Ich habe mir dann heute mal testweise Windows Vista installiert. Die Informatik-Rechner-Betriebsgruppe der Uni Dortmund (IRB) nimmt am MSDNAA-Programm von Microsoft teil (Microsoft Developer Network Academic Alliance, oder so ähnlich), was bedeutet, dass Informatik-Studenten kostenlos Lizenzen für so einige Microsoft-Programme bekommen können. So halt auch für Vista. Daher hatte ich mir mal eben schon vor einigen Tagen das Image heruntergeladen, gebrannt und das Setup gestartet.
Doch was war dann? "Ein Upgrade ist auf dieser Computer-Konfiguration nicht möglich." Tolle Fehlermeldung - man könnte ja auch Gründe angeben, damit der User die Probleme beseitigen kann oder wenigstens Bescheid weiß, warum es denn nun genau nicht geht. Dieses Microsoft-Tool, welches prüfen soll, ob der PC geupgradet werden kann, hatte jedenfalls nichts zu meckern. :|
Das war halt vor etwa einer Woche. Heute bin ich dann auf die Idee gekommen, einfach mal eine Partition leerzuräumen und Windows dorthinein zu packen. Gesagt getan, und nach einiger Zeit wurde ich von Windows Vista begrüßt.
Nur... der aus der Werbuing versprochene "Wow"-Effekt fehlte vollkommen. Alle diese großartigen Neuerungen von Vista habe ich dann doch irgendwo schonmal gesehen - vorrangig bei Linux. ;-)
Nun ja, seit der Installation sind ein paar Stunden vergangen - und schon existiert die Partition mit Vista drauf nicht mehr und ich habe endlich mal eine ordentliche Linux-Installation auf meinem Desktop, mit der ich zufrieden bin und mich drin wohlfühle.
Wären da nicht die kleinen Dinge im Leben, die nicht mitspielen - meine Soundkarte (X-Fi Extreme Music) hat wohl eher schlechte Chancen, jemals unter Linux zu laufen. :-(
Donnerstag, 4. Januar 2007
Soeben habe ich dann mal auch angefangen, auf meinem Desktop-Rechner Kubuntu zu installieren... bislang läuft es. Auch wenn ich mir sicher bin, dass die Umstellungszeit hier auf jeden Fall länger sein wird als es beim Linux-Umstieg auf meinem Laptop der Fall war.
Aber ich werde dranbleiben!
Was die Entscheidung für mich übrigens doch recht schwer machte: Beim IRB (Informatikrechner-Betriebsgruppe) der Uni Dortmund gibt es im Zuge des MSDNAA-Programmes wohl auch schon Vista-Lizenzen - zumindest steht bei denen, dass die Lizenzen ausgegangen sind, aber neue schon bestellt wurden. Das heißt für mich: Vista für umsonst. Und da Vista ja nun auch recht viel mit Klicki-Bunti zu tun hat, kribbelt es mich doch schon ein bisserl unter den Fingern, das dann auch mal auszuprobieren. ;-)
Samstag, 29. Juli 2006
Ich kann mir nicht helfen: Ich finde Flickr einfach nur cool.
Für Windows gibt es ja einen durchaus brauchbaren Bildschirmschoner, der Bilder von Flickr anzeigt. Für Linux gibt es soetwas noch nicht. Leider. Zumindest habe ich noch keinen gefunden.
Ich habe dann aber mal noch ein bisserl gebastelt: Ich habe jetzt ein PHP-Skript, welches regelmäßig ein zufällig gewähltes Bild von Flickr anzeigt. Man kann es im Browser laufen lassen, und es ist auch sehr, sehr interessant, dem Skript einfach mal eine ganze Zeit lang zuzuschauen.
Jetzt bräuchte ich im Prinzip nur noch einen Bildschirmschoner für KDE, der mir eine Internetseite auf dem Bildschirm anzeigt... wenn zufällig irgendjemand solch einen Bildschirmschoner kennen sollte: Melden, bitte!
Mittwoch, 26. April 2006
So, und ich versuche wieder einmal, mich mit Linux anzufreunden. Ist ja bei weitem nicht mein erstes Mal - ich habe schon mehrfach Linux als Parallel-Installation auf meinem Desktop-PC gehabt, leider hatte ich da jedoch regelmäßig das Problem, dass ich dann einfach Windows statt Linux gestartet habe, wenn mal etwas nicht ging...
Also habe ich mir gestern mal eben ein komplettes Festplatten-Image von meinem Laptop gemacht und dann mal eben die Festplatte geplättet und Kubuntu 5.10 in der AMD64-Version draufgespielt.
So weit, so gut.
Meine Probleme haben damit aber eigentlich auch erst angefangen... wenn ich z.B. im KDE eine höhere Auflösung als 1024x768 einstellen will (in meinem Falle 1240x800), so sehen die linken 80% des Bildes normal aus... in die verbleibenden 20% am rechten Rand des Displays wird jedoch der linke Teil noch einmal hineinkopiert!?
Außerdem ist die Einrichtung der WLAN-Karte nicht ganz so einfach: Mein Notebook hat vorne so einen Knopf zum WLAN-Aktivieren. Erst wenn dieser gedrückt wurde, ist die WLAN-Karte überhaupt aktiv. Um diesen jedoch effektiv drücken zu können, muss ich erst einen Treiber installiert bekommen, der sich jedoch bei mir nicht kompilieren lassen will... :wand:
Aber ich bin doch ganz zuverlässig, mit der Zeit mit dem Linux klarzukommen - gerade an der Uni laufen ja doch genug Leute rum, die Ahnung von Linux haben. ;-)
Oder ich besuche einfach mal den Linux-Stammtisch...
Auf jeden Fall habe ich, da ich noch mit einigen mehr Einträgen zu diesem Thema rechne, eine neue Kategorie namens "Linux" geschaffen.
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Kommentare
Dienstag, 02.03.10, 16:58
Leider hat das Restaurant nun wegen Geschäft [...]
Mittwoch, 16.12.09, 10:10
hi ich war da, und es war scho n geil auser b [...]
Dienstag, 01.12.09, 21:46
Hi Ich muss nächste woche auch da hin bekomm [...]
Samstag, 24.10.09, 20:56
:wand: 8-) :-D :-P ;-) :h mmmm: :party: [...]
Mittwoch, 11.02.09, 16:17
Absolut erwähnenswerter Mensch , der sich mit [...]