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Mittwoch, 17. Mai 2006
Huch - gerade aus den Suchbegriffen zu meiner Seite und dem Radio erfahren: Fehlgeleitete S-Bahn fährt gegen Prellbock
Bochum (rpo). Bei einem S-Bahn-Unfall in Bochum sind in der Nacht zum Mittwoch nach Polizeiangaben zehn Menschen zum Teil schwer verletzt worden. Der Zug war auf ein falsches Gleis geraten und gegen einen Prellbock gefahren.
Das Unglück ereignete sich etwa 500 Meter nach der Ausfahrt aus dem Bahnhof Bochum. Durch den Aufprall wurden vier Menschen schwer und sechs leicht verletzt, wie ein Polizeisprecher am Morgen mitteilte. Der Triebwagen der S-Bahn sprang aus den Gleisen und beschädigte die Oberleitungen.
[...]
Im Berufsverkehr ist am Mittwochmorgen mit erheblichen Verspätungen auf der Hauptverkehrsachse im Ruhrgebiet zu rechnen. Auf der Strecke zwischen Bochum und Dortmund kommen nach Bahn-Angaben vorerst Busse als Schienenersatzverkehr zum Einsatz. Züge zwischen Essen und Dortmund werden über Gelsenkirchen umgeleitet.
RP Online, 17.5.06 :-O
Dann bin ich mal gespannt, wie mein heutiger Weg zur Uni ablaufen wird... ich werde auf jeden Fall mit der Bahn fahren.
Montag, 3. April 2006
Ich habe mir heute morgen mal (wenn auch etwas verspätet) unsere Tageszeitung vom Samstag auf der Suche nach Aprilscherzen genau durchgelesen. Und habe auch einen Aprilscherz gefunden. Einen richtig guten sogar - der erste eigentlich, der mich wirklich zum Lachen brachte.
Kurz vorweg: Der im Text erwähnte Herr Hiltawsky war am Gymnasium mein Physik-LK-Lehrer und ist dafür bekannt, sich sehr stark für alternative Energiequellen einzusetzen. Danke auch nochmal an den IKZ für die Erlaubnis, den Text hier zu übernehmen. Licht aus Dunkelheit dank Einsteins Genie
Letmathe. (kör) Es klingt wie Science Fiction, ist aber Realität: Der Arbeitskreis "Energiewende jetzt und hier" stellt heute unter dem Stichwort "Licht aus Dunkelheit" ein sensationelles Verfahren zur Erzeugung von Elektrizität vor.
Rüdiger Hiltawsky, Leiter des Arbeitskreises, kann es selbst noch kaum glauben, welche revolutionäre Entdeckung einer Gruppe von norwegischen und kanadischen Wissenschaftlern gelungen ist. Sie haben tatsächlich Module entwickelt, die nachts aus der Dunkelheit elektrischen Strom erzeugen.
Das Verfahren geht auf keinen Geringeren zurück als Albert Einstein. "Einstein hat ja seinen Nobelreis nicht für die berühmte Relativitätstheorie bekommen, sondern für die Lichtquantenhypothese und Erklärung des Photoeffekts", erläutert Rüdiger Hiltawsky. Im Jahr 2001 stieß der kanadische Physiker James F. Duster in einem Archiv in Princeton (dort lebte und lehrte Einstein von 1933 bis zu seinem Tod) zufällig auf eine bis dahin unbekannte kurze Abhandlung des genialen Wissenschaftlers, in der er den Photonen, also Lichtteilchen, sogenannte Anti-Photonen gegenüberstellte. Duster begann die Gedanken Einsteins fortzuführen, gemeinsam mit seinem Freund, dem norwegischen Ingenieur Halvar Usmaket. Die beiden spürten bald, welche ungeheure Chance sich gerade für nordische Länder mit ihrem hohen Energiebedarf und langen Dunkelheitsphasen auftat.
Rüdiger Hiltawsky: "Es ist verblüffend. Die Wissenschaftler konnten schnell nachweisen, dass es die Anti-Photonen tatsächlich gibt. So wie beim Photoeffekt Energie von einem Photon auf ein Elektron übertragen wird, so kann die Energie eines Anti-Photons auf Positronen übertragen werden. Eigentlich genial einfach - aber niemand außer Einstein hat es eben zu denken gewagt, aus Dunkelheit Licht zu gewinnen."
Duster und Usmaket und ihre Forscheungsteams haben mittlerweile bewiesen, dass es die Anti-Photonen überall im Kosmos gibt. Sie werden von den normalen Lichtwellen transportiert, "surfen" quasi auf diesen Wellen. Solange sie auf diese Weise an das sichtbare Licht gekoppelt sind, können sie aber nicht auf die Positronen wirken. Wenn das Licht wegfällt - es also dunkel wird - bewegen sich die Anti-Photonen noch einige Nanosekunden allein weiter. Und diese winzige Zeitspanne reicht aus, den Anti-Photoneneffekt nutzbar zu machen, also quasi aus Dunkelheit Licht zu gewinnen.Die dazu nötigen Module waren schnell konstruiert und ähneln äußerlich durchaus den bekannten Solarzellen.
Wegen der Kopplung an die Lichtstrahlen funcktioniert das Ganze aber nur im Freien, und nicht etwa im dunklen Keller. Je dunkler es ist, desto stärker ist der Effekt, Mondschein und Streulicht aus erleuchteten Städten sind äußerst störend, dämpfen den Effekt.
Noch steckt die technische Anwendung in den Kinderschuhen. Mit den zur Verfügung stehenden Modulen lassen sich bisher nur gerine Stromstärken erzeugen. Doch die Wissenschaftler als auch Rüdiger Hiltawsky zweifeln nicht daran, dass schon in etwa zehn Jahren eine wirtschaftliche Nutzung der Dunkelheitsenergie möglich sein wird. Und vor allem auch in Ländern, die aufgrund ihrer geographischen Lage und klimatischen Bedingungen Sonnenenergie nur eingeschränkt verwerten können.
Der Arbeitskreis Energiewende wir eines der neuartigen Module haute abend vorstellen. "Wir machen das auf dem Parkplatz am Schwarzen Loch an der Schwerter Straße unterhalb des Schälk", so Rüdiger Hiltawsky. "Wir haben festgestellt, dass der Ort seinen Namen nicht von ungefähr trägt. Es ist in der tat sehr dunkel dort und es fällt kaum Streulicht ein. zudem ist der Platz verkehrstechnisch gut zu erreichen." Herzlich Willkommen sind alle Interessierten, insbesondere Mitbürger, die ihren Garten für einen großangelegten Feldversuch mit den Modulen im kommenden Winter zur Verfügung stellen möchten. Die Vorführung beginnt um 22 Uhr.
Iserlohner Kreisanzeiger vom 1.4.2006 Eine gute Idee - und ich mache mit: Statt eines Autos, das Benzin verbraucht, baue ich ganz einfach eines, welches kein Benzin verbraucht. Und werde damit Milliardär. Muhahahahahaha.
Dienstag, 28. März 2006
Ich habe gerade in unserer Tagesezeitung einen sehr interessanten Begriff entdeckt. Der ganze Satz lautete wie folgt: In ihrem beheizten und transfortablen Theateraufbau haucht die Familie Woitschak den Puppen Leben ein. Was bitte schön soll denn "transfortabel" sein? Google kennt das Wort jedenfalls nicht.
Eine Möglichkeit wäre ein Tippfehler - die Tasten P und F liegen ja auch auf der Tastatur so nah beisammen.
Ich denke da eher, dass der Autor dieses Artikels die Begriffe "komfortabel" und "transportabel" entweder unter einen Hut bringen wollte oder sich einfach nur einen Freudschen Vertipper geleistet hat.
Mittwoch, 1. März 2006
Panische Stewardess
London. (dpa) Mit mehreren Schreien "Hilfe, wir stürzen alle ab!" hat eine britische Stewardess in einem vollbesetzten Passagierflugzeug für Panik gesorgt. Die Frau verlor nach Angaben von Pasagieren die Fassung, als die Boeing 747 der Fluggesellschaft Virgin auf dem Weg von London nach Las Vegas in 30 Minuten dauernde Turbulenzen geriet. Das Flugzeug mit 451 Passagieren und 18 Besatzungsmitgliedern konnte unbeschadet landen.
IKZ vom 1.3.06 Ich kann mir nicht helfen, irgendwie finde ich das lustig.
Freitag, 24. Februar 2006
Narren warten auf ihre Züge
Hagen. (mako) Mit Verspätung trafen gestern viele sauerländischen [sic!] Jecken in Köln und Düsseldorf ein, die sich mit dem Zug auf den Weg in die Karnevalshochburgen gemacht hatten. Grund war eine Signalstörung in Schwerte-Westhofen, die den Schienenverkehr den ganzen Tag über behinderte. Weil die Fernzüge auf dieser Strecke umgeleitet werden mussten und die Regionalzüge sich bis zu zwanzig Minuten verspäteten, konnte die Bahn den Fahrplan nicht einhalten. Einige Verbindungen über Hagen und Schwerte wurden gestrichen. Auch am Abend war die Störung noch nicht behoben.
IKZ vom 24.2.06; Unterstreichungen von mir Da bin ich doch mal nur froh, dass ich gestern nicht mit dem Zug zur Klausur gefahren bin.
Dienstag, 7. Februar 2006
Ich habe dann mal eine extra Kategorie für Zeitungsschnipsel erstellt. :-) Verpuffung durch Kerzenlicht
Steinfurt. (lnw) Beim Benzin-Nachfüllen bei Kerzenlicht hat ein Paar im Kreis Steinfurt schwere Brandverletzungen erlitten. Nachdem das Auto der beiden stehen geblieben war, wollte die 21-jährige Frau Benzin aus einer Plastikflasche in den Tank gießen. Zum besseren Gelingen leuchtete ihr 18-jährige [sic!] Begleiter mit einer Kerze. Das Paar wurde erheblich verletzt.
IKZ vom 7.2.06 Traurig, traurig...
Montag, 6. Februar 2006
Heute morgen in unserer Tageszeitung: Flucht in Fallrichtung
Kronenburg. (dpa) Beim Fällen einer 16 Meter hohen Fichte ist in Kronenburg ein 44-Jähriger verletzt worden. Der Mann hatte sie fallen sehen und war in Fallrichtung davon gelaufen.
IKZ vom 6.2.06 Und ich dachte immer, soetwas passiert nur in Cartoons...
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Kommentare
Dienstag, 02.03.10, 16:58
Leider hat das Restaurant nun wegen Geschäft [...]
Mittwoch, 16.12.09, 10:10
hi ich war da, und es war scho n geil auser b [...]
Dienstag, 01.12.09, 21:46
Hi Ich muss nächste woche auch da hin bekomm [...]
Samstag, 24.10.09, 20:56
:wand: 8-) :-D :-P ;-) :h mmmm: :party: [...]
Mittwoch, 11.02.09, 16:17
Absolut erwähnenswerter Mensch , der sich mit [...]