ACHTUNG: fabianonline.de ist umgezogen und ab sofort unter einer neuen Adresse erreichbar:
blog.fabianonline.de
Diese "Version" von fabianonline.de existiert nur noch als "Archiv"; hier werden keine neuen Einträge mehr erscheinen.
Sonntag, 14. Dezember 2008
So, jetzt ist es soweit: fabianonline.de zieht um von Serendipity zu Wordpress.
Da bei diesem Umzug die alten Beiträge und Kommentare aus diversen Gründen leider nicht mit umziehen können, ich sie aber nicht einfach so löschen möchte, bleibt dieses Blog unter dieser Adresse bestehen und ich blogge in einem "neuen" Wordpress-Blog weiter.
Das "alte" Blog bleibt weiterhin unter www.fabianonline.de/blog erreichbar.
Das "neue" Blog dagegen ist unter blog.fabianonline.de erreichbar; wer in seinen Browser einfach nur "fabianonline.de" oder "www.fabianonline.de" eingibt, wird aber auch zum neuen Blog geleitet.
Leser, die diesen Text in ihrem Feedreader (Stichwort "RSS") lesen, müssen die verwendete Adresse auch etwas ändern: Die neue Feed-URL lautet: http://blog.fabianonline.de/feed/.
Damit ist dieser Eintrag der letzte Post in diesem Blog, weiter geht es dann im neuen Blog.
Donnerstag, 4. Dezember 2008
In einem Komentar hatte Arne mich gefragt, aus welchen Gründen ich von Serendipity zu Wordpress wechseln möchte. Nun, da gibt es einige. Allerdings haben beide Blog-Softwares ihre eigenen Vor- und Nachteile.
Hier also mal eine Liste der für mich mehr oder weniger entscheidenden Unterschiede von s9y und Wordpress (es sind jeweils Vorteile der einen Software gegenüber der anderen - und natürlich rein subjektiv!).
Serendipity
- Eine sehr gute Pluginverwaltung - das Plugin "Spartacus" listet übersichtlich alle verfügbaren Plugins und Themes auf, die man von dort aus mit einem Musklick installieren (oder auch updaten kann). Für Wordpress gibt es soetwas ähnliches ("Plugin Central"), welches zumindest die Installation von Hand übernehmen kann.
- Serendipity basiert auf der Smarty Template-Engine - das hat vor allem den Vorteil, dass Themes keinen eigenen PHP-Code ausführen (und damit Schaden anrichten könnten).
- Serendipity ist nicht so populär wie Wordpress. Damit ist es nicht so interessant für Hacker.
- Serendipity wird nur selten geupdated. Das spricht für guten Code. Außerdem muss man sich dadurch auch nur seltener um Updates kümmern.
Wordpress
- WP ist sehr verbreitet. Was vor allem den schönen Nebenbeffekt hat, dass es für WP viel, viel mehr Plugins und Themes gibt als für s9y.
- WP enthält viele Features "von Haus aus", die man bei s9y immer erst noch nachrüsten muss (z.B. statische Seiten, Tags, versionierte oder mehrseitige Beiträge).
- Auch die Funktion, die einen Beitrag während des Schreibens immer wieder sichert ist sehr nützlich.
- Es gibt auch viele Tools, um "von außen" Beiträge für ein Wordpress-Blog zu schreiben - z.B. von einer Desktop-Anwendung oder einem iPhone aus.
Insgesamt gefällt mir Wordpress derzeit halt auch irgendwie einfach besser... die Entscheidung, welche Blogging-Software man jetzt wählt, kann man halt nicht einfach nur an solchen Punkten festmachen. Insgesamt tun sich die beiden Tools da nicht viel.
Sonntag, 28. September 2008
Am 21. September, also genau vor einer Woche, feierte fabianonline.de seinen dritten Geburtstag. Durch meinen Krankenhausaufenthalt konnte ich leider nicht pünktlich feiern, deshalb jetzt mit 7 Tagen Verspätung.
Ich habe übrigens noch ein ganz besonderes Projekt in der Hinterhand: Mehr Infos dazu werde ich passend zum Besuch des 100.000ten Besuchers in ein paar Wochen bekannt geben. Und der 100.000te Besucher darf sich auch auf eine Überraschung freuen. ;-)
Donnerstag, 3. Juli 2008
Seit ein paar Tagen finde ich Twitter ja eigentlich ganz cool... also habe ich mir soeben mal kurz ein kleines Plugin für Serendipity gebastelt, welches ab jetzt jeden neuen Blogeintrag auch direkt bei Twitter ankündigt. ;-)
Noch ist das Ding allerdings sehr, sehr rudimentär aufgebaut - wenn ich da mal Zeit zu haben sollte, werde ich es noch um eine Konfigurationsoberfläche ergänzen und dann auch online stellen (per Spartacus oder so).
Update: Was auch noch fehlt, wäre eine Fehlerbehandlung: Natürlich wurde genau dieser Post aus mir momentan unbekannten Gründen nicht bei Twitter angekündigt... :-/
Donnerstag, 22. Mai 2008
Auch mal was Neues: Soeben kam eine Mail bei mir an, in der mir angeboten wird, Textlinks auf fabianonline.de zu setzen und damit Geld zu verdienen. Keine Spammail, sondern schon mit persönlicher Anrede ("Herr Schlenz") und Erwähnung der Blog-Adresse.
Angeblich gibt es sogar schon "Advertiser, die sehr großes Interesse an Ihrer Seite haben". Somit könnte ich "mit sofortigem Erfolg rechnen".
Na ja... danke für das Angebot, aber da habe ich kein Interesse. Mir geht Werbung im Internet nämlich selber sehr auf den Keks (auch wenn Browser-Plugins wie Adblock Plus diese recht gut bekämpfen).
Zudem kann ich mir nicht wirklich vorstellen, dass soo viele Firmen Interesse daran haben, bei mir zu werben, als dass es sich für mich lohnen würde. Und, last but not least, müsste ich, um mit meinem Blog auch wirklich legal Geld verdienen zu dürfen, meines Wissens nach erstmal ein Gewerbe anmelden...
Also wird mein Blog in nächster Zukunft erstmal werbefrei bleiben.
Mittwoch, 2. April 2008
Nur kurz am Rande: Ich habe gerade mal eben die hier verwendete Serendipity-Version von 1.2 auf 1.3 geupdated.
Falls euch irgendwelche Fehler auffallen sollten, meldet euch bitte. ;-)
Dienstag, 11. März 2008
Nur so als kurzer Hinweis: Ich habe mir gerade mal überlegt, die Berichte vom Skiurlaub auf ihr eigentliches Datum zurückzudatieren. Daher kann es sich durchaus lohnen, hier im Blog mal etwas runterzuscrollen...
Wenn ich dann alle Beiträge komplett habe, werde ich aber auch noch einen Beitrag mit Links zu allen Einzelbeiträgen posten.
Sonntag, 27. Januar 2008
Ich hatte hier ja schonmal davon berichtet, dass mein englisches Blog dank Stumbleupon einen kleineren Besucheransturm von über 5.000 Besuchern in 4 Tagen hatte.
Nun, dieses Wochenende ist es schon wieder passiert: Der Text zum Thema "Wie groß ist das Internet" hatte seit Freitag weit über 11.000 Besucher (auf die Tage aufgeschlüsselt: 4000, 6000 und 1500). Cool. Weiter so!
Sonntag, 9. Dezember 2007
Kommentare sind hier im Blog momenta ja irgendwie ein Dauerbrenner. Dazu passt es ja irgendwie ganz gut, dass es die letzten Tage lang wohl nicht so richtig möglich war, Kommentare zu hinterlassen... inzwischen sollte es aber wieder klappen.
Das Problem lag in der Funktion des Spamschutz-Plugins, die blogg.de-Blacklist zu verwenden. Weitere Infos hierzu gibt es im offiziellen Serendipity-Blog.
Mittwoch, 5. Dezember 2007
Gestern abend wurde hier im Blog der 1000. Kommentar abgegeben. Felix war der Schuldige mit seinem (fehlplatzierten) Kommentar, dass er bei diesem Geek-Test mehr Punkte erreicht hat, als ich (kurz danach kam dann noch eine Mail, dass ich seinen Kommentar bitte zum richtigen Beitrag verschieben möge - sorry Felix, das kann mein Blog leider nicht, die einzige Möglichkeit wäre, deinen Kommentar zu löschen und dann neu anzulegen - und ich lösche doch nicht meinen 1000. Kommentar).
Wobei mir das auch nur so am Rande aufgefallen ist, dank einer interessanten Reihung von Ereignissen:
- Volker fragt mich nach meinen Besucherzahlen.
- Im Gespräch erfahre ich, dass das Statistik-Plugin von Serendipity sogar die Besucher zählen kann.
- Ber der Plugin-Übersicht sehe ich zufällig, dass es ein reCaptcha-Plugin gibt.
- Ich installiere mal eben das reCaptcha-Plugin.
- In den Stats sehe ich, dass der Kommentarzähler bei 999 steht.
- Ich will das reCaptcha-Plugin testen, kann das aber nicht tun, weil ich dann selber den 1000. Kommentar schreiben würde.
- Ich warte ungeduldig auf den nächsten Kommentar.
Dienstag, 4. Dezember 2007
Mir ist gerade aufgefallen, dass es inzwischen sogar ein reCaptcha-Plugin für Serendipity gibt. Juhuuu.
Ihr kennt doch die normalen Captchas - wenn ihr z.B. einen Kommentar zu einem älteren Beitrag schreiben wollt, bekommt ihr ein kleines Bild mit ein paar zufälligen Buchstaben angezeigt, die ihr lesen und abtippen müsst. Hintergedanke dabei ist, dass der Computer von den pösen, pösen Purschen Spammern das nicht kann und ich somit von Spam verschont bleibe.
reCaptchas haben dagegen noch einen weiteren Vorteil: Es ist ja so, dass weltweit tausende von Büchern gescannt und dann durch Texterkennungsprogramme gejagt werden. Allerdings können diese Programme nicht alle Wörter fehlerfrei erkennen. Und in diese Bresche springen reCaptchas: Der Benutzer bekommt zwei Wörter angezeigt: Eines, welches fehlerfrei erkannt werden konnte und eines, welches eben nicht erkannt wurde (der Benutzer erfährt allerdings nicht, welches dieser beiden Wörter erkannt wurde und welches nicht). Das korrekt erkannte Wort dient dann dazu, zu überprüfen, ob der Benutzer auch wirklich ein Mensch ist (ist also das eigentliche Captcha). Das andere Wort dagegen nimmt der Service dann einfach als korrekt an - und schon wurde durch den Benutzer ein (kleiner) Teil eines Buches digitalisiert.
Vorteile für den Benutzer: Ich finde reCaptchas leichter erkennbar als so manche Serendipity-Captchas; außerdem hat man neben dem Captcha einen Reload-Knopf, der, falls das Bild mal nicht wirklich lesbar sein sollte, ein anderes Bild anfordert - und zudem gibt es noch einen weiteren Modus, bei dem dem Benutzer Zahlen vorgelesen werden - durchaus eine Verbesserung für sehbehinderte Personen.
Wenn ihr euch jetzt mal so ein reCaptcha ansehen wollt: Bei Artikeln älter als 7 Tage sind reCaptchas Pflicht für einen erfolgreich abgesendeten Kommentar - in der linken rechten Seitenleiste unter "Geschichte" findet ihr Einträge, die genau ein Jahr alt sind. ;-)
Freitag, 30. November 2007
 Die Besucherzahlen der englischen Version dieses Blogs waren eigentlich noch nie sehr berauschend: Im Bestfall gab es an einem Tag mal drei Besucher, aber es waren auch genug Tage dabei, an denen kein einziger Besucher sich dorthin verirrt hat (okay, ich gebe zu, dass die Tatsache, dass ich dort eine Zeit lang recht wenig gepostet hatte durchaus mit daran Schuld sein könnte). Dann kam der 13.11.
Am 13.11. hatte ich abends so ab 22 Uhr auf einmal einen wahren Besucheranturm: In den verbliebenen zwei Stunden kamen fast 250 Besucher, in den nächsten Tagen dann 1900, 900 und 2300 Besucher vorbei. Seitdem ist das Ganze wieder abgeflaut, aber es kommen auch weiterhin etwa 60 Leute pro Tag vorbei.
Und woher kam das Ganze? Kennt ihr StumbleUpon? Das ist ein Plugin für den Firefox, welches einen Button anzeigt, welcher den Benutzer nach jedem Klick auf eine zufällige Seite leitet. Und dort ist die englische Version von der " Tastatur in der Spülmaschine" gelandet...
Inzwischen ist das englische Blog bei etwa 6600 Besuchern angekommen... Anfang des Monats waren es gerade mal 350 oder so.
Freitag, 5. Oktober 2007
 Ihr erinnert euch doch bestimmt noch an meinen Bericht vom UFC-Spielabend vom 9. Mai diesen Jahrers? Das war der Eintrag mit dem tollen Blues Brothers-Foto von mir und Dominik.
Nun, obwohl mein Blog eher wenig Besucher hat und auch der Google-Pagerank eher niedrig ist, hat es das Bild es in der Google-Bildersuche nach "Blues Brothers" immerhin auf die dritte Seite geschafft. Von etwa 100.000 Seiten. Schaltet man die Filterung um auf moderat, findet man das Bild auf Seite 2, bei strikter Filterung fällt sogar genug Konkurrenz weg, um das Bild direkt auf die erste Seite an Platz 13 zu bringen. Wow. ;-)
Danke an Stefan, der das Ganze entdeckt hat.
Mittwoch, 26. September 2007
Ich habe gerade mal ein kleines Serendipity-Plugin geschrieben, welches semi-automagisch zu den hier vorhandenen Einträgen einen Link zum entsprechenden Eintrag im englischen Blog erzeugt.
Ürsprünglich war ich ja am überlegen, die Links automatisch anhand der Eintrags-IDs zu generieren, aber dann hätte ich immer darauf aufpassen müssen, dass die IDs der beiden Blogs synchron bleiben... jetzt muss ich stattdessen für jeden Eintrag nur den Link zum passenden Gegenstück in ein Textfeld packen und fertig. :-)
Donnerstag, 13. September 2007
Was für ne nette Idee - ich blogge jetzt mal testweise nicht mehr nur auf deutsch, sondern zusätzlich auch auf Englisch.
Die Einträge werden wohl soweit die gleichen sein, nur halt auf englisch... so kann ich zum Einen recht gut englisch üben, zum Anderen vergrößere ich damit die Menge an Personen, die dieses Blog lesen können - und ich habe noch ein "Demo-Blog", das ich zum herumspielen nutzen kann. ;-)
Das englische Blog gibt's unter der Adresse en.fabianonline.de/blog
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Kommentare
Dienstag, 02.03.10, 16:58
Leider hat das Restaurant nun wegen Geschäft [...]
Mittwoch, 16.12.09, 10:10
hi ich war da, und es war scho n geil auser b [...]
Dienstag, 01.12.09, 21:46
Hi Ich muss nächste woche auch da hin bekomm [...]
Samstag, 24.10.09, 20:56
:wand: 8-) :-D :-P ;-) :h mmmm: :party: [...]
Mittwoch, 11.02.09, 16:17
Absolut erwähnenswerter Mensch , der sich mit [...]